<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" standalone="yes"?>

<rdf:RDF
  xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"
  xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
  xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
  xmlns:cc="http://web.resource.org/cc/"
  xmlns="http://purl.org/rss/1.0/"
>

  <channel rdf:about="http://tillrathke.twoday.net/">
    <title>Till Rathke</title>
    <link>http://tillrathke.twoday.net/</link>
    <description></description>
    <dc:publisher>Till Rathke</dc:publisher>
    <dc:creator>Till Rathke</dc:creator>
    <dc:date>2006-02-14T13:33:19Z</dc:date>
    <dc:language>en</dc:language>
    <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
    <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
    <sy:updateBase>2000-01-01T00:00:00Z</sy:updateBase>
    
    <image rdf:resource="http://static.twoday.net/icon.gif" />
    <items>
      <rdf:Seq>
            <rdf:li rdf:resource="http://tillrathke.twoday.net/stories/1536954/#1568467" />
            <rdf:li rdf:resource="http://tillrathke.twoday.net/stories/1536954/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://tillrathke.twoday.net/stories/1536623/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://tillrathke.twoday.net/stories/1512473/#1525936" />
            <rdf:li rdf:resource="http://tillrathke.twoday.net/stories/1517065/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://tillrathke.twoday.net/stories/1503475/#1514307" />
            <rdf:li rdf:resource="http://tillrathke.twoday.net/stories/1512473/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://tillrathke.twoday.net/stories/1503475/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://tillrathke.twoday.net/stories/1497928/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://tillrathke.twoday.net/stories/1491601/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://tillrathke.twoday.net/stories/1487424/#1489159" />
            <rdf:li rdf:resource="http://tillrathke.twoday.net/stories/1487424/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://tillrathke.twoday.net/stories/1397281/#1416017" />
            <rdf:li rdf:resource="http://tillrathke.twoday.net/stories/1397281/#1398938" />
            <rdf:li rdf:resource="http://tillrathke.twoday.net/stories/1397281/#1398652" />
            <rdf:li rdf:resource="http://tillrathke.twoday.net/stories/1397281/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://tillrathke.twoday.net/stories/1313936/#1366082" />
            <rdf:li rdf:resource="http://tillrathke.twoday.net/stories/1344501/#1358015" />
            <rdf:li rdf:resource="http://tillrathke.twoday.net/stories/1344501/#1354765" />
            <rdf:li rdf:resource="http://tillrathke.twoday.net/stories/1344501/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://tillrathke.twoday.net/stories/1313936/#1314866" />
            <rdf:li rdf:resource="http://tillrathke.twoday.net/stories/1313936/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://tillrathke.twoday.net/stories/1313768/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://tillrathke.twoday.net/stories/1287987/#1300248" />
            <rdf:li rdf:resource="http://tillrathke.twoday.net/stories/1287987/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://tillrathke.twoday.net/stories/1210636/#1287898" />
            <rdf:li rdf:resource="http://tillrathke.twoday.net/stories/1287817/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://tillrathke.twoday.net/stories/1210636/#1261813" />
            <rdf:li rdf:resource="http://tillrathke.twoday.net/stories/1244777/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://tillrathke.twoday.net/stories/1244555/" />

      </rdf:Seq>
    </items>
  </channel>

  <image rdf:about="http://static.twoday.net/icon.gif">
    <title>Till Rathke</title>
    <url>http://static.twoday.net/icon.gif</url>
    <link>http://tillrathke.twoday.net/</link>
  </image>

  <item rdf:about="http://tillrathke.twoday.net/stories/1536954/#1568467">
    <title>bis später</title>
    <link>http://tillrathke.twoday.net/stories/1536954/#1568467</link>
    <description>hey till, &lt;br /&gt;
viel spass in deinen feri.. äh, in deiner vorlesungsfreien zeit! mal gucken was schmid nächstes mal anbietet, vielleicht bin ich auch dabei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mfg martin</description>
    <dc:creator>mabra</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 mabra</dc:rights>
    <dc:date>2006-02-14T13:33:19Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://tillrathke.twoday.net/stories/1536954/">
    <title>Rueckblick auf die Veranstaltung</title>
    <link>http://tillrathke.twoday.net/stories/1536954/</link>
    <description>Das Seminar Intelligenz und Begabung ist jetzt zu Ende. Die Veranstaltung fand ich interessant und abwechslungsreich, besonders die Musikstudenten haben dazu beigetragen, dass die Sitzungen lebendiger wurden. Durch die aktive Teilnahme am Geschehen, wurde jeder Student bei den Übungen mit einbezogen und nach und nach erkannte man den Sinn der hinter den Übungen steckte. Ingesamt gesehen bin ich der Meinung, die Veranstaltung ist gut gelungen und ich bin gespannt, ob es im März mit der Fernsehaufzeichnung klappt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arbeit an meinem ersten Weblog hat mir auch viel Spaß gemacht! Ich fand es gut, dass es nicht ganz so genaue Kriterien, wie z.B. bei einer Hausarbeit gab, sondern dass jeder Freiraum in der Gestaltung seines Weblogs hatte. Außerdem finde ich den verstärkten Einsatz von Medien zeitgemäß und gut, da die Arbeit mit dem Computer immer stärker Verbreitung im Arbeitsalltag findet und ich bin der Meinung, dass gerade an einer Universität der Umgang mit Medien gefördert werden sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielen Dank an alle, die mir geschrieben und meinen Weblog besucht haben. Sollte im nächsten Semester wieder ein Seminar mit Weblogs angeboten werden, bin ich wieder mit dabei!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis dahin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;218&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/TillRathke/images/Tschuess-und-auf-Wiedersehen.jpg&quot; alt=&quot;Tschuess-und-auf-Wiedersehen&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>Till Rathke</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://tillrathke.twoday.net/topics/Tschuess+und+auf+Wiedersehen%21&quot;&gt;Tschuess und auf Wiedersehen!&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Till Rathke</dc:rights>
    <dc:date>2006-02-09T11:57:48Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://tillrathke.twoday.net/stories/1536623/">
    <title>Die letzte Sitzung des Semesters</title>
    <link>http://tillrathke.twoday.net/stories/1536623/</link>
    <description>Thema: &lt;b&gt;Das Gedächtnis&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Es gibt drei Gedächtnisfelder:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;1. Das Respektive Gedächtnis&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- aktives Gedächtnisfeld&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Rückgriff auf Erfahrung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Was brauch ich aus der Vergangenheit an &lt;br /&gt;
Erfahrungen und Informationen für die Gegenwart&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Frage der Intelligenz, da Bezug auf vorhandene Strukturen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Intelligenz basiert auf Ordnungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;2. Das Aspektive Gedächtnis&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- aktives Gedächtnisfeld&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- aktiv im Moment, arbeitet direkt in der Gegenwart &lt;br /&gt;
aus der aktuellen Situation heraus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;3. Das Prospektive Gedächtnis&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- aktives Gedächtnisfeld&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Voraussplanen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Aus Erfahrungen, Phantasie und Begabung entstehen    &lt;br /&gt;
Erwartungen/Ideen für die Zukunft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Frage der Begabung; Spiel mit Möglichkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Begabung basiert auf Spiel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem in der Sitzung die drei Gedächtnisfelder besprochen wurden, sollte jeder eine Übersicht erstellen, hier ist meine:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;225&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/TillRathke/images/Drei-Gedaechtnisfelder.jpg&quot; alt=&quot;Drei-Gedaechtnisfelder&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es handelt sich um ein Prospektives Modell, was durch &lt;br /&gt;
die Kreise und Pfeile gekennzeichnet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Emotionen bringen die Felder in Gang&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Interessenlosigkeit bedeutet wenig Emotionen; flache   &lt;br /&gt;
Ebene des Denkens&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Interesse bedeutet viele Emotionen; aktives Denken</description>
    <dc:creator>Till Rathke</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://tillrathke.twoday.net/topics/Sitzung+vom+7.+Feb.&quot;&gt;Sitzung vom 7. Feb.&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Till Rathke</dc:rights>
    <dc:date>2006-02-09T10:51:54Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://tillrathke.twoday.net/stories/1512473/#1525936">
    <title>Hi,&lt;br /&gt;
da sind wir wieder. Wir möchten uns für eure rege Beteiligung an...</title>
    <link>http://tillrathke.twoday.net/stories/1512473/#1525936</link>
    <description>Hi,&lt;br /&gt;
da sind wir wieder. Wir möchten uns für eure rege Beteiligung an der Umfrage bedanken!&lt;br /&gt;
Wir haben jetzt die Umfrage geschlossen und eine Stellungnahme zum Ergebnis verfasst.&lt;br /&gt;
Schaut doch einfach auf unsere Seite, dafür müsst ihr nur oben auf unseren Namen am Kommentar klicken! Wenn ihr noch Anregung zu unserer Seite habt dann schreibt doch einfach  ins Gästebuch!&lt;br /&gt;
Liebe grüße &lt;br /&gt;
Andreas und Thomas</description>
    <dc:creator>Thomas B.</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Thomas B.</dc:rights>
    <dc:date>2006-02-07T10:54:49Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://tillrathke.twoday.net/stories/1517065/">
    <title>Kuenstliche Intelligenz</title>
    <link>http://tillrathke.twoday.net/stories/1517065/</link>
    <description>&lt;img width=&quot;333&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/TillRathke/images/Gehirn-Homer.jpg&quot; alt=&quot;Gehirn-Homer&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Intelligenz&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Frage zu beandworten was künstliche Intelligenz ist, sollte man zunächst herausfinden, was Intelligenz ist. &lt;br /&gt;
Über Intelligenz gibt es bisher keine allgemein anerkannte Definition. Fest steht aber, dass es sich um eine geistige Fähigkeit handelt.&lt;br /&gt;
Im allgemeinen wird es als die Fähigkeit bezeichnet, konkrete oder abstrakte Probleme zu lösen, durch das Begreifen von Beziehungen und Zusammenhängen. Und das auch bei völlig neuartigen Anforderungen und Situationen.&lt;br /&gt;
Intelligenz wird im allgemeinen in folgende Bereiche aufgeteilt: &lt;br /&gt;
  abstraktes Denken &lt;br /&gt;
  Auffassungsgabe &lt;br /&gt;
  Gedächtnis &lt;br /&gt;
  (Kreativität) &lt;br /&gt;
Man bezeichnet auch Intelligenz auch als das, was man mit einem Intelligenztest messen kann.&lt;br /&gt;
Solch einen Test findet man z.B. unter: &lt;a href=&quot;http://www.focus.de/D/DB/DBV/DBV24/dbv24.htm&quot;&gt;http://www.focus.de/D/DB/DBV/DBV24/dbv24.htm&lt;/a&gt;.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Künstliche Intelligenz &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff &apos;Künstliche Intelligenz&apos; wurde vom Englischen &apos;artificial intelligence&apos; abgeleitet und trifft nicht ganz seine Uhrsprüngliche Bedeutung. &apos;Artificial&apos; bedeutet außerdem &apos;unecht&apos;, und &apos;schein-&apos;. KI ist viel mehr ein Modell als eine komplett erzeugte Intelligenz. &lt;br /&gt;
Turing-Test &lt;br /&gt;
1950 entwarf der englische Mathematiker Alan Turing einen Test um die &quot;Intelligenz&quot; eines Computers zu testen. Im Prinzip geht es bei dem Test darum, herauszufinden ob ein Computerprogramm sich wie ein Mensch verhalten kann. Heutzutage kann man den Test so erklären: Der test könnte über ein Chat durchgeführt werden, in dem sich außer einer Testperson eine weitere Person und ein automatisches Chatprogramm(bot) befindet. Mehrere Testpersonen müssen nun inerhalb einer bestimmten Zeit durch Fragen in dem Chat herausfinden hinter welchem Nickname sich wer befindet . Wenn von den Testpersonen mindestens 30% nicht eindeutig sagen können, wo sich wer befindet, dann gillt das Computerprogramm als &quot;intelligent&quot;. &lt;br /&gt;
Sogenannte Expertensysteme können diesen Test bestehen. So kann z.B. ein normaler Schachspieler kaum unterscheiden, ob er gegen ein Schachprofi oder einen guten Schachcomputer spielt. &lt;br /&gt;
Der Test basiert darauf, Computer mit Menschen zu vergleichen. Was heute zunehmend an Bedeutung verliert, da man kein System schaffen will, dass den Menschen ersetzt sondern ihn unterstützt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Verwendung der KI &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anwendung findet die KI z.B. in Schachprogrammen. Es reicht nicht, alle möglichen Züge zu berechnen. Das würde zu viel Zeit beanspruchen (mehrere Jahre). Die KI muss in der Lage sein, &apos;sinnlose&apos; Züge herauszufiltern. Dies verlangt einen komplizierten Algorithmus &lt;br /&gt;
Autonomische Beweise &lt;br /&gt;
Durch Computer sollen beispielsweis Mathematiker dabei unterstützt werden Beweise und Herleitungen zu ertellen. Hiebei wird der Voteil benutzt, dass Computer schnell und genau sind. &lt;br /&gt;
Spracherkenung &lt;br /&gt;
Ein sehr anspruchsvoles Gebiet ist die Erkennung und Sinnentschlül;sselung von Sprachen. Hier gillt es auserdem Sinnzusammenhänge zu erkennen und zu speichern. &lt;br /&gt;
Bilderkennung &lt;br /&gt;
Bilder bestehen aus einzelen Bildpunkten, die der Mensch automatisch wahrnehmenn und verarbeiten kann. Computer haben hier die Aufgabe diese Informationen sinnvoll auszwerten. &lt;br /&gt;
Expertensysteme &lt;br /&gt;
Ein Programm, dass Spezialwissen sammelt und speichert, daraus logisch Schlussfolgern kann und so eine Lösung zu einem Problem findet, nennt man Expertensystem. &lt;br /&gt;
Ein Beispiel hierfür ist ChariTime, ein fürs Krankenhaus entwickeltes Termin- und Informationsmanagementsystem. &lt;br /&gt;
Mehr unter: &lt;a href=&quot;http://www.charitime.de/&quot;&gt;http://www.charitime.de/&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
Robotik &lt;br /&gt;
Roboter sind Spezialisten auf sehr eingeschränktem Gebiet. Sie können meist nur die Arbeiten verrichten, für die sie entworfen wurden. Dieses tun sie aber unermütlch unabhängig und mit großer präzision.&lt;br /&gt;
RoboCup ist eine Art Fußball für Roboter. Hier treten Roboter, die nicht durch Menschen gesteuert werden gegeneinander an. &lt;br /&gt;
Mehr unter: &lt;a href=&quot;http://www.ki.informatik.hu-berlin.de/AKRoboCup/index.shtml&quot;&gt;http://www.ki.informatik.hu-berlin.de/AKRoboCup/index.shtml&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
________________________________________&lt;br /&gt;
Quellen: &lt;br /&gt;
  www.Google.de unter den Suchbegriffen &apos;Künstliche Intelligenz&apos; &apos;Intelligenz&apos; &apos;Intelligenztest&apos;. &lt;br /&gt;
  Der BROCKHAUS - ISBN 3-7653-2801-4 &lt;br /&gt;
  DUDEN - Informatik ISBN 3-411-05233-3</description>
    <dc:creator>Till Rathke</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://tillrathke.twoday.net/topics/Kuenstliche+Intelligenz&quot;&gt;Kuenstliche Intelligenz&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Till Rathke</dc:rights>
    <dc:date>2006-02-05T13:20:02Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://tillrathke.twoday.net/stories/1503475/#1514307">
    <title>...</title>
    <link>http://tillrathke.twoday.net/stories/1503475/#1514307</link>
    <description>ein wirklich sehr langer text und müde war ich eh schon, herr rathke! aber interessant. wegen der wetterstation, keine ahnung wie ich das geschafft habe, einfach ausprobiert und schon wieder vergessen. so und nun weiter, klausurenstreß!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
gruß martin</description>
    <dc:creator>mabra</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 mabra</dc:rights>
    <dc:date>2006-02-04T16:38:27Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://tillrathke.twoday.net/stories/1512473/">
    <title>Ermutigen statt zweifeln!</title>
    <link>http://tillrathke.twoday.net/stories/1512473/</link>
    <description>&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;342&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/TillRathke/images/Begabung.jpg&quot; alt=&quot;Begabung&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>Till Rathke</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://tillrathke.twoday.net/topics/Umgang+mit+Begabung&quot;&gt;Umgang mit Begabung&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Till Rathke</dc:rights>
    <dc:date>2006-02-04T00:34:01Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://tillrathke.twoday.net/stories/1503475/">
    <title>Infos zur Hochbegabung</title>
    <link>http://tillrathke.twoday.net/stories/1503475/</link>
    <description>Im Internet hab ich zum Thema Hochbegabung noch einen interesssanten Text gefunden, der von einer Lehrerin verfasst wurde:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HOCHBEGABUNG  BESONDERE BEGABUNG&lt;br /&gt;
Frau Rüb unterrichtet am Goethe-Gymnasium in Frankfurt und ist&lt;br /&gt;
besonders für die Entdeckung und Förderung hochbegabter Schüler&lt;br /&gt;
zuständig.&lt;br /&gt;
Es ist schwieriger, ein Vorurteil zu zerstören, als ein Atom zu teilen. &lt;br /&gt;
(Albert Einstein)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel und Anliegen dieses Beitrages ist es, alle, die noch nicht mit dem Thema Hochbegabung konfrontiert wurden, für dieses Thema zu sensibilisieren und deutlich zu machen, dass hochbegabte Kinder und Jugendliche mit einer Fülle von Problemen konfrontiert sein können, die sich nicht von selbst lösen, sondern unserer Förderung und Hilfe bedürfen, damit sich die Kinder ihren Anlagen entsprechend optimal entwickeln können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rund zwei Prozent der deutschen Bevölkerung gelten als hochbegabt. Alle schulpflichtigen Kinder betrachtet, beträgt der statistische Anteil hochbegabter Kinder etwa drei Prozent. Dies bedeutet, wiederum rein statistisch gesehen, dass mindestens ein hochbegabtes Kind in jeder Klasse jeder Schule sein muss. Trotzdem wurde das Thema zu lange so behandelt, als wäre Hochbegabung das Phänomen einer verschwindend geringen Minderheit. Die Förderung Hochbegabter wurde gleichgesetzt mit Elitebildung: zum Teil leider bis heute verpönt und mit negativen Assoziationen verbunden. Bedauerlicherweise ist das Thema Hochbegabung noch immer für viele Erzieher, Lehrer und Lehrerinnen, Ärzte und vereinzelt Psychologen Neuland, da es nach wie vor nicht ausreichend Eingang in die verschiedenen Ausbildungsgänge gefunden hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;350&quot; height=&quot;347&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/TillRathke/images/Intelligenz.jpg&quot; alt=&quot;Intelligenz&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Definition: Hochbegabung  besondere Begabung  Intelligenz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn wir von Hochbegabung sprechen, was meinen wir damit eigentlich?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Versucht man, eine einheitliche Definition von Hochbegabung bzw. besondere Begabung zu finden, so stellt man fest, dass keine existiert.&lt;br /&gt;
Jahrhunderte lang wurde besondere Begabung als Geschenk des Himmels betrachtet. Durch die wissenschaftliche Erforschung von Intelligenz und Hochbegabung seit Beginn des 20. Jahrhunderts wurde dieser Mythos vom gottgegebenen Genie aus der Welt geschafft. Mittlerweile liegen unterschiedlichste Definitionsvorschläge vor, die alle auf andere Aspekte von Begabung zielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz allgemein wird Begabung als eine angeborene Disposition zu Leistungen (Leistungsdisposition) angesehen, die maßgeblich von den Umwelteinflüssen abhängt. Diese Einflüsse können die Entfaltung der Anlage fördern oder auch hemmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Häufig erregen v.a. junge Menschen Aufmerksamkeit, wenn sie ganz außerordentliche Dinge vollbringen: Mozart z.B. galt als Wunderkind, Steffi Graf als herausragendes Talent. Doch was steckt hinter diesen Genies, dieser außergewöhnlichen Leistungsfähigkeit?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Solch beachtliche Leistungen entstehen in der Regel aus einer Kombination von hoher Begabung und sorgfältiger Förderung: Mozarts Vater war selbst Musiker und förderte die Begabung seines Sohnes schon von Geburt an, hinter dem Aufstieg von Steffi Graf stecken neben psychomotorischer Begabung für die spezifischen Abläufe des Tennisspiels zahllose Trainingsstunden auf dem Tennisplatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Hochbegabung wird dann gesprochen, wenn ein Kind in bestimmten Bereichen seiner geistigen, künstlerischen, motorischen oder sozialen Entwicklung den Gleichaltrigen deutlich überlegen ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemessen wird Intelligenz mit Hilfe von Intelligenztests. Es gibt verschiedene Test mit unterschiedlichen Schwerpunkten. Die einen befassen sich eher mit analytischem Denkvermögen, andere mit verbalen oder mathematischen Fähigkeiten. Es gibt auch Tests, die auf visuelle Auffassungsgabe und sozial-praktische Begabungen ausgelegt sind. Ebenso können Geschwindigkeit und Leistungsfähigkeit des Kurzzeitgedächtnisses getestet werden. Intelligenztests werden durchgeführt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- beim Schulpsychologischen Dienst in den jeweiligen Staatlichen Schulämtern&lt;br /&gt;
- in speziellen Beratungsstellen für Hochbegabte &lt;br /&gt;
- von Erziehungsberatungsstellen&lt;br /&gt;
- bei niedergelassenen Diplompsychologinnen und -psychologen &lt;br /&gt;
- in Uni-Kliniken und Diagnosezentren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allgemein wird zwischen verschiedenen Begabungsformen unterschieden.&lt;br /&gt;
Manches Kind entwickelt sehr früh besondere musische oder künstlerische Fähigkeiten, die selbst von langjährigen Profis auf diesem Gebiet nicht leicht erreicht werden können. Bei außergewöhnlichen sportlichen Fertigkeiten von Kindern und Jugendlichen handelt es sich um eine psychomotorische Begabung, die sich durch körperliche Geschicklichkeit auch bei der Feinmechanik, dem Holzschnitzen oder Basteln zeigen kann. Die soziale Begabung bezeichnet die Befähigung, besonders gut mit Menschen umgehen und sich einfühlen zu können, ausgleichend auf sie zu wirken oder ihnen zu helfen. Von diesen speziellen Begabungen und Talenten unterscheidet sich die allgemeine intellektuelle Begabung bzw. Intelligenz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die intellektuell hochbegabten Kinder und Jugendlichen haben eine Disposition, auf vielen Gebieten außergewöhnliche, oft überraschende Leistungen zu zeigen. Es handelt sich meist nicht um eine einseitige Begabung, sondern um eine Kombination aus verschiedenen Fähigkeiten. Allgemein sind Denkgeschwindigkeit und Denkkomplexität überdurchschnittlich hoch. Hochbegabte verfügen über ein gutes Gedächtnis, eine hohe Konzentrationsfähigkeit, schnelles Reaktionsvermögen und Ausdauer. Diese Kinder erkennen meist schon früh logische Zusammenhänge (analytische Denkfähigkeit).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei allen erwähnten Begabungsformen sind Überschneidungen festzustellen. Jedoch ind Spezialbegabungen auf inhaltlich begrenzte Gebiete oft nicht isoliert zu sehen, sondern gehen in der Regel auch mit einer durchschnittlichen bis überdurchschnittlichen Intelligenz einher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;300&quot; height=&quot;260&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/TillRathke/images/Genie-I.jpg&quot; alt=&quot;Genie-I&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während man künstlerisch-musikalisch hoch begabte Kinder relativ schnell und leicht erkennt (sie dichten, malen, musizieren besser als Gleichaltrige) oder auch psychomotorische Talente eher aufspürt (diese Kinder tanzen schön oder fallen bei Sportübungen positiv auf), bleiben viele intellektuell hochbegabte Kinder unerkannt, da sich die Begabung nicht immer auch in entsprechend guten schulischen Leistungen ausdrückt. Einigen Schülerinnen und Schülern gelingt es nicht, ihre Begabungen zu nutzen und in gute Noten umzusetzen (underachievers).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;300&quot; height=&quot;313&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/TillRathke/images/Genie-II.jpg&quot; alt=&quot;Genie-II&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HOCHBEGABUNG IST NICHT MIT LEISTUNG GLEICHZUSETZEN!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begabt zu sein bedeutet noch nicht, auch tatsächlich Leistungen zu erbringen. Hohe Werte in einem Intelligenztest sind ein Hinweis auf eine hohe intellektuelle Begabung, jedoch keine Garantie für Erfolg in der Schule oder später im Beruf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HOCHBEGABUNG IST EIN INDIVIDUELLES, INTELLEKTUELLES POTENTIAL!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entscheidend ist, was wir damit tun. Hochbegabung ist kein statisches Gebilde, sondern sie entfaltet sich  oder verkümmert  unter den jeweiligen Einflüssen der Umwelt. &lt;br /&gt;
Von den Forscherinnen und Forschern, die sich mit der Frage der Hochbegabung und ihren Auswirkungen befassen, werden die angelegten Fähigkeiten wie Intelligenz, Musikalität etc. in ihrer Entwicklung als abhängig von der Interaktion betrachtet zwischen Anlagen, Umfeld und Förderung, d.h. einem Umfeld, das reichlich Anregungen und Lernmöglichkeiten (Förderung) bietet, ist ausschlaggebend für die Entwicklung einer von innen kommenden Motivation, von Neugierde, eigenen Interessen, Ausdauer und Liebe zum Lernen (bmb+f, Begabte Kinder finden und fördern, Bonn 1999)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fehlen Kriterien im Wechselspiel der Beeinflussungsfaktoren, so kann die besondere Begabung im Kind schlummern und tritt nicht als solche zu Tage. Im schulischen Alltag können diese Kinder ihre intellektuelle Unterforderung in Verbindung mit sozialen und emotionalen Defiziten durch Auffälligkeiten im Verhaltensbereich zu kompensieren versuchen. Verhaltensauffälligkeiten können somit auch Ausdruck von Unterforderung sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HOCHBEGABUNG SETZT SICH NICHT VON SELBST DURCH!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insofern kommt der Schule eine enorme Bedeutung in der Entwicklung intellektuellen Potentials zu, d.h., damit aus der Hochbegabung ein exzellentes Ergebnis resultiert, benötigen auch begabte Schülerinnen und Schüler eine konsequente Unterstützung und Förderung durch Familie und Schule. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begabung erkennen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist nicht immer einfach, eine besondere intellektuelle Begabung zu erkennen. Insbesondere dann, wenn diese nicht in gute schulische Leistung umgesetzt wird oder das Kind sogar durch Verhaltensauffälligkeiten und Leistungs-versagen auffällig wird. Untersuchungen haben ergeben, dass Lehrkräfte eine hohe Begabung eher dann erkennen, wenn gleichzeitig damit gute schulische Leistungen gebracht werden. Jedoch muss ein leistungsstarkes Kind noch lange nicht hochbegabt sein. Schülerinnen und Schüler mit hohem Intelligenzpotential, die keine guten Schulleistungen zeigen, werden in der Regel nicht als besonders begabt erkannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um diesen Kindern diejenige Hilfe zukommen zu lassen, die sie für ihre weitere Entwicklung benötigen, ist es daher notwendig, Hochbegabungen erkennen zu können oder im Zweifelsfall durch professionelle Stellen klären zu lassen. Einige typische Kriterien zur Identifizierung von hoch begabten Kindern und Jugendlichen werden im folgenden aufgeführt. Die Liste von Merkmalen erhebt nicht den Anspruch auf Vollständigkeit, sie kann aber für die Beobachtungen von Schülerinnen und Schülern hilfreich sein, erste Hinweise geben und die Sensibilität für hohe Begabungen verfeinern, d.h. nicht alle Merkmale treffen bei allen hochbegabten Kindern zu, jedoch wenn viele Merkmale bei einem Kind auffallen, sollte man genauer hinschauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;300&quot; height=&quot;213&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/TillRathke/images/Genie-III.jpg&quot; alt=&quot;Genie-III&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
IM BEREICH DES LERNENS UND DENKENS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Hohe intellektuelle Denkfähigkeit, d.h. schnelles Erkennen grundlegender Regeln und Prinzipien&lt;br /&gt;
- Gut in Analogiebildungen&lt;br /&gt;
- Schnelle Auffassungsgabe, gutes Instruktionsverständnis, gute Umsetzungsfähigkeit von Wissen zum Handeln&lt;br /&gt;
- Gute Gedächtnisleistungen&lt;br /&gt;
- Vorsprung in der kognitiven Entwicklung im Vergleich zu Gleichaltrigen (betrifft nicht die emotionale Entwicklung  auf der Gefühlsebene bleiben Kinder Kinder, auch wenn sie kognitiv bereits älter sind!)&lt;br /&gt;
- Differenzierte Ausdrucksweise, sprachliche Gewandtheit, ungewöhnlich großer Wortschatz&lt;br /&gt;
- Langeweile bei Routineaufgaben&lt;br /&gt;
- Flexibilität bei Situationsveränderungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
IM BEREICH DES ARBEITSSTILS UND DER INTERESSEN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gute kreative Fähigkeiten, originelle Problemlösungen&lt;br /&gt;
- Hohe Neugierde, Wissensdurst und Freude an der Erkenntnis&lt;br /&gt;
- Hohe Leistungsmotivation&lt;br /&gt;
- Übernahme von Verantwortung für die eigenen Leistungen, differenziertes Empfinden eigener Handlungswirksamkeit&lt;br /&gt;
- Wissen um die eigenen Fähigkeiten und deren Umsetzungsmöglichkeiten&lt;br /&gt;
- Interesse an vielen Erwachsenenthemen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
IM BEREICH DES SOZIALVERHALTENS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Übernahme von Verantwortung für das eigene Handeln&lt;br /&gt;
- Hohes Autonomiebedürfnis&lt;br /&gt;
- Hohes Moralbewusstsein&lt;br /&gt;
- Planungs- und Organisationstalent.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderung von Begabungen&lt;br /&gt;
In den Landesverfassungen ist festgeschrieben, dass jedem Kind und Jugendlichen zur optimalen Entfaltung seiner individuellen Persönlichkeit verholfen werden sollte. Unterricht und Erziehung sollten deshalb nicht nur Wissen vermitteln, sondern auch die Interessen und Fähigkeiten, die Kreativität und Fantasie, soziale Verhaltensweisen, die Leistungsfähigkeit und Leistungsbereitschaft der Schülerinnen und Schüler fördern; dies schließt ebenfalls die Begabungsentwicklung ein. Im hessischen Schulgesetz wird diese Forderung erst seit letztem Jahr ausdrücklich genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochbegabte Schülerinnen und Schüler sollen durch Beratung und ergänzende Bildungsangebote in ihrer Entwicklung gefördert werden. (HSchG§3 Abs.7)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Artikel im HSchG verpflichtet jede Lehrkraft, alle Schülerinnen und Schüler unter Berücksichtigung ihres jeweiligen Entwicklungszustandes ganzheitlich zu fördern. Schule versucht zunehmend, mit vielfältigen Maßnahmen der äußeren und inneren Differenzierung des individuellen Begabungsniveaus gerecht zu werden. Kinder mit schwächeren Begabungen wurden in den letzten Jahren gezielt sonderpädagogisch gefördert. Nun ist es an der Zeit, auch die Kinder mit herausragender Intelligenz oder außergewöhnlicher Begabung zu fördern. &lt;br /&gt;
Denn: Unterforderung führt ebenso wie Überforderung zu einer Beeinträchtigung der kindlichen Persönlichkeitsentwicklung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile gibt es eine Reihe von Modellen zur Förderung hochbegabter Schülerinnen und Schüler, die inzwischen mehr und mehr von Schulen und Bildungseinrichtungen in Deutschland übernommen werden. Hochbegabte werden derzeit theoretisch nach zwei Prinzipien gefördert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Akzeleration (beschleunigtes Lernen)&lt;br /&gt;
- Enrichment (vertieftes Lernen, Bereicherung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Akzeleration versteht man all diejenigen Fördermaßnahmen, die zu einem schnelleren Absolvieren der Schule führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im einzelnen gehören dazu:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- die vorzeitige Einschulung&lt;br /&gt;
- das Überspringen von Klassen und&lt;br /&gt;
- der Teil-Unterricht in höheren Klassen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Enrichment beinhaltet zum einen Lerninhalte, die Themen und Fächer des Lehrplans vertiefen oder ausweiten, und zum anderen Lerninhalte, die nicht im Regelkanon der Lehrpläne vorgesehen sind, also zusätzlich angeboten werden.&lt;br /&gt;
Fördermaßnahmen, die den normalen Unterricht ausweiten und vertiefen, umfassen, wie oben schon erwähnt, die innere und die äußere Differenzierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Möglichkeiten der inneren Differenzierung, die innerhalb des Klassenverbandes stattfindet, ist die Individualisierung, bei der das Arbeits- und Lernniveau an das Begabungsniveau jeder Schülerin und jedes Schülers angepasst wird. Dabei werden wiederum zwei Arten in den Schulen praktiziert. Zum einen diejenige, bei der die Kinder weitgehend selbständig ihren Lernprozess planen und gestalten (Wochenplan-Arbeit, freie Arbeit, Projektarbeit, offener Unterricht). Zum anderen diejenige, bei der die Lehrerin oder der Lehrer alle Vorgaben, Lerninhalte und Materialien ständig an den aktuellen Lernstand des Kindes anpasst. Letztere Version, für jede Schülerin und jeden Schüler individuell angepasste und abgestimmte Arbeitsmaterialien und Aufgabenstellungen vorzubereiten, stößt im Alltag der Schule schnell an ihre Grenzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Maßnahmen der äußeren Differenzierung werden für einzelne hochbegabte Schülerinnen und Schüler außerhalb ihres Klassenverbandes Förderprogramme angeboten, die sie zusätzlich zu ihrem Unterricht besuchen und dabei Kontakt mit Gleichbegabten haben, was sich positiv auf das Sozialverhalten auswirken kann. Dazu zählen insbesondere:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- jahrgangsübergreifende Arbeitsgemeinschaft &lt;br /&gt;
- Lernmethodentraining&lt;br /&gt;
- zusätzliche Leistungskurse&lt;br /&gt;
- überregionale Wettbewerbe &lt;br /&gt;
- Schüleraustauschprogramme&lt;br /&gt;
- Bilinguale Züge&lt;br /&gt;
- United World Colleges&lt;br /&gt;
- Auslandsaufenthalte&lt;br /&gt;
- Angebote von außerschulischen Bildungseinrichtungen und Institutionen (Hochbegabtenzentrum, Elternvereinen, Kinderakademien, Universitäten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In zunehmendem Maße setzen sich an Schulen Mischformen aus Akzeleration und Enrichment durch. In diesem Zusammenhang sind zu nennen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- die D-Zug-Klassen&lt;br /&gt;
- die Intensivkurse (Parallelfachklassen)&lt;br /&gt;
- Projekte und fächerübergreifender Un terricht,&lt;br /&gt;
- Montessori-Schulen (altersheterogene Klassen),&lt;br /&gt;
- Spezialschulen und Schulen mit Hochbegabtenklassen (u.a. Jugenddorf-Christophorusschule Braunschweig, Maria-Theresia-Gymnasium München)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schulen und Konzepte&lt;br /&gt;
Hochbegabte Kinder und Jugendliche finden sich in allen Altersgruppen und unterschiedlichen Schulformen. Sie werden, wie oben beschrieben, mitunter jedoch nicht erkannt, sie schalten ab oder sind besonders verhaltensauffällig, sogenannte underachievers.&lt;br /&gt;
Um den Erfahrungsaustausch zwischen den Kolleginnen und Kollegen unterschiedlicher Schulformen zu fördern, ist es nötig, ein Netzwerk aufzubauen. Durch verbesserte und intensivierte Kommunikation zwischen Lehrkräften unterschiedlicher Schulformen könnten bei einem Schulwechsel auch die häufig auftretenden Übergangsprobleme der Schülerinnen und Schüler verringert werden.</description>
    <dc:creator>Till Rathke</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://tillrathke.twoday.net/topics/Infos+zur+Hochbegabung&quot;&gt;Infos zur Hochbegabung&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Till Rathke</dc:rights>
    <dc:date>2006-02-02T13:05:58Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://tillrathke.twoday.net/stories/1497928/">
    <title>Ein Zitat von Albert Einstein</title>
    <link>http://tillrathke.twoday.net/stories/1497928/</link>
    <description>&lt;img width=&quot;286&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/TillRathke/images/Einstein.jpg&quot; alt=&quot;Einstein&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Ich habe keine besondere Begabung,&lt;br /&gt;
ich bin nur leidenschaftlich neugierig!&quot;    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Ausspruch stammt vom Physiker Albert Einstein. Neugier (und natürlich auch eine gehörige Portion Grips) machten ihn zu einem der bedeutendsten Wissenschaftler der Welt. Albert Einsteins Ideen haben die Welt verändert, seine Theorien haben die Wissenschaft auf den Kopf gestellt. &lt;br /&gt;
Bis heute gilt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlau  schlauer  Einstein!</description>
    <dc:creator>Till Rathke</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://tillrathke.twoday.net/topics/Ein+Zitat+von+Albert+Einstein&quot;&gt;Ein Zitat von Albert Einstein&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Till Rathke</dc:rights>
    <dc:date>2006-02-01T13:58:05Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://tillrathke.twoday.net/stories/1491601/">
    <title>Intelligenz und Begabung</title>
    <link>http://tillrathke.twoday.net/stories/1491601/</link>
    <description>Da die Sitzung vom 31. Januar ausgefallen ist hab ich mal im Internet geguckt, ob ich was zum Thema Intelligenz und Begabung entdecke und hab folgendes dabei gefunden:&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;358&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/TillRathke/images/hochbegabt1.jpg&quot; alt=&quot;hochbegabt1&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Im Zusammenhang mit Intelligenz wird auch häufig das Phänomen der Hochbegabung diskutiert. Generell sagt eine besonders ausgeprägte, nicht primär kognitive Begabung nichts über den IQ einer Person aus, ebensowenig wie eine kognitiv hochbegabte Person durch besondere Leistungen außerhalb des kognitiven Bereiches auffallen muss. Einen hohen IQ zu haben bedeutet nicht, generell alles besser zu können als andere. Selbst innerhalb einer Kategorie können Begabungen sehr unterschiedlich sein. Für die meisten ist offensichtlich, dass jemand, der hervorragend Klavier spielen kann, nicht unbedingt auch gut Geige spielen kann. Ebenso sagt aber die Tatsache, dass jemand ein ausgezeichnetes räumliches Vorstellungsvermögen besitzt, nichts darüber aus, wie gut er rechnen kann. Beides aber wird als kognitive Hochbegabung bezeichnet. Ausgeprägte einseitige Begabungen, durch die sich z.B. Gedächtniskünstler oder Kopfrechengenies auszeichnen, stellen natürlich auch eine Hochbegabung dar, bilden aber die Ausnahme. Vielmehr zeichnen sich die meisten kognitiv Hochbegabten durch sehr breit gefächerte, aber eben noch überdurchschnittliche bis weit überdurchschnittliche Fähigkeiten aus.&lt;br /&gt;
Hochbegabung ist auch nur die Disposition für herausragende Leistungen, nicht die Hochleistung selber - hier gilt Ähnliches wie für die Unterscheidung zwischen Intelligenz und Leistung. Im Hinblick auf die Definition der Hochbegabung durch den Intelligenzquotienten ist jedoch zu beachten, dass die Grenzen zwischen guter, überdurchschnittlicher Begabung, Hoch- und Höchstbegabung willkürlich festgesetzt wurden (IQ von 130 als Grenzwert). Aufgrund von Längsschnittstudien wurde die Einfaktorentheorie (Hochbegabung=Intelligenz) weitgehend aufgegeben, vielmehr geht man von einem Mehr-Faktoren-Modell der Hochbegabung aus. Hochbegabung setzt sich zusammen aus sehr guter Motivation, sehr guter Kreativität und aus überdurchschnittlichen Fähigkeiten auf einem oder mehreren Gebieten., die nur unter bestimmten Umständen zu Höchstleistungen führen. So ist es eine Aufgabe der Umwelt (Familie, Kindergarten, Schule, weiteres Umfeld) Bedingungen zu schaffen, in denen besonders begabte Kinder und Jugendliche sich ihrer Begabung gemäß entwickeln können. Die Feststellung der Hochbegabung und die Begabtenförderung können heutzutage nicht isoliert betrachtet werden, da sich Hochbegabung nur dann entwickeln kann, wenn das potentiell hochbegabte Kind eine unterstützende Umwelt hat und es selber weitere fördernde, nicht kognitive Persönlichkeitsmerkmale  (z.B. Leistungsmotivation, Anstrengungsbereitschaft, Stressbewältigungskompetenz) besitzt undauch entfalten kann. Auch gibt es nicht die Hochbegabung und das hochbegabte Kind an sich, sondern jeder Begabte ist einzigartig, somit existiert auch kein Königsweg zur Förderung von begabten Kindern, sondern es gilt, den für jeden einzelnen adäquaten Förderweg zu finden, also unter Berücksichtigung der Persönlichkeitsentwicklung, so wie auch bei schwächer begabten Kindern in der Pädagogik ein Weg der Differenzierung und Individualisierung eingeschlagen wird.</description>
    <dc:creator>Till Rathke</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://tillrathke.twoday.net/topics/Sitzung+vom+31.+Jan.&quot;&gt;Sitzung vom 31. Jan.&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Till Rathke</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-31T11:24:16Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://tillrathke.twoday.net/stories/1487424/#1489159">
    <title>Hallo Till!!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, ich habe nicht so eine mail erhalten,...</title>
    <link>http://tillrathke.twoday.net/stories/1487424/#1489159</link>
    <description>Hallo Till!!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, ich habe nicht so eine mail erhalten, obwohl mir schon mal jemand davon erzählt hat.&lt;br /&gt;
Diese Woche finden übrigens keine Veranstaltungen bei Schmid statt, weil er krank ist (steht auf seiner Homepage).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruß, Sandra</description>
    <dc:creator>sandran</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 sandran</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-30T19:25:36Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://tillrathke.twoday.net/stories/1487424/">
    <title>Mein FSP im Fach Geschichte</title>
    <link>http://tillrathke.twoday.net/stories/1487424/</link>
    <description>So, nachdem ich seit der letzten Seminarsitzung nichts mehr geschrieben habe, bin ich jetzt nach meinem FSP im Fach Geschichte wieder da und morgen geht das Seminar ja wie gewohnt weiter!&lt;br /&gt;
Während der letzten zwei Wochen bin ich an der Realschule in Tarp gewesen und habe dort im Rahmen des FSP zwei Unterrichtsstunden zum Thema Industrielle Revolution gegeben.&lt;br /&gt;
Das Aufregenste daran war, vor eine unbekannte Klasse gestellt zu werden und von anderen Studenten, dem Fachlehrer sowie einem Professor beim Unterrichten beobachtet zu werden.&lt;br /&gt;
Als ich erstmal vor der Klasse stand und der Unterricht losging, wurde ich nach und nach sicherer und weil man so auf sein Unterrichtskonzept konzentriert ist, achtet man gar nicht auf die anderen Leute, die das Geschehen mitverfolgen.&lt;br /&gt;
Ich fand beim Unterrichten ging die Zeit total schnell vorbei und insgesamt gesehen hat das FSP viel Spaß gemacht.</description>
    <dc:creator>Till Rathke</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://tillrathke.twoday.net/topics/Mein+FSP+im+Fach+Geschichte&quot;&gt;Mein FSP im Fach Geschichte&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Till Rathke</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-30T13:33:20Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://tillrathke.twoday.net/stories/1397281/#1416017">
    <title>Hi,&lt;br /&gt;
ich bräuchte Eure Hilfe. Auf meinem Weblog thomasb.twoday.net habe...</title>
    <link>http://tillrathke.twoday.net/stories/1397281/#1416017</link>
    <description>Hi,&lt;br /&gt;
ich bräuchte Eure Hilfe. Auf meinem Weblog thomasb.twoday.net habe ich eine Umfrage gestartet und einen Beitrag geschrieben. Geht bitte auf meine Seite und lest Euch es zumindest durch! Ich möchte mich jetzt schon für die rege Beteiligung bedanken. &lt;br /&gt;
Mit freundlichen Grüßen&lt;br /&gt;
Thomas F. B.</description>
    <dc:creator>Thomas B.</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Thomas B.</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-15T13:33:09Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://tillrathke.twoday.net/stories/1397281/#1398938">
    <title>Hallo Tierfreund!!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
hast du denn auch schön mitgesungen...</title>
    <link>http://tillrathke.twoday.net/stories/1397281/#1398938</link>
    <description>Hallo Tierfreund!!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
hast du denn auch schön mitgesungen oder nur nachgedacht? *g*&lt;br /&gt;
Ich wünsche dir auf jeden Fall ein schönes neues Jahr.</description>
    <dc:creator>sandran</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 sandran</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-11T21:30:25Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://tillrathke.twoday.net/stories/1397281/#1398652">
    <title>Tach!</title>
    <link>http://tillrathke.twoday.net/stories/1397281/#1398652</link>
    <description>DITO!!! &lt;br /&gt;
Ich meine, das mit dem neuen Jahr und der ganze andere Kram! Muss mich allerdings für die verspätete Rückmeldung entschuldigen.&lt;br /&gt;
Hochachtungsvoll,&lt;br /&gt;
Phillipp</description>
    <dc:creator>Phillipp</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Phillipp</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-11T20:41:51Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://tillrathke.twoday.net/stories/1397281/">
    <title>Die erste Sitzung im neuen Jahr</title>
    <link>http://tillrathke.twoday.net/stories/1397281/</link>
    <description>Jetzt geht das Singen wieder weiter!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Sitzung vom 10. Januar hab ich über Motivation nachgedacht. &lt;br /&gt;
Als die Gruppen A bis D ihre Wörter sprechen sollten, kam mir der erste Durchgang noch ziemlich unmotiviert vor.&lt;br /&gt;
Beim zweiten Durchgang entstanden schon klarere Laute und eine größere Masse der Gesamtgruppe beteildigte sich.&lt;br /&gt;
Die Steigerung wurde im 3. Durchlauf durch die Zugabe von Gitarrenklängen und durch die Vorgabe eines bestimmten Tones gewährleistet.&lt;br /&gt;
Vor allem durch die Musikstudenten, welche die Menge weiter zum Mitmachen motivieren und im 4. Durchlauf zu den Gitarrenklängen Töne vorgeben und die Wörter vorsingen, entstand eine zunehmend positive Stimmung und Atmosphäre. &lt;br /&gt;
Die Gruppen brachten von Anlauf zu Anlauf klarere Töne hervor und passten sich einem gewissen Takt an, so dass durch das Singen der Wörter ein eindrucksvolles Gesamtbild entstand.</description>
    <dc:creator>Till Rathke</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://tillrathke.twoday.net/topics/Sitzung+vom+10.+Jan.&quot;&gt;Sitzung vom 10. Jan.&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Till Rathke</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-11T18:43:15Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://tillrathke.twoday.net/stories/1313936/#1366082">
    <title>frohes neues</title>
    <link>http://tillrathke.twoday.net/stories/1313936/#1366082</link>
    <description>hey, bin grad am basteln meines scheines. langsam sieht dieses ziel für mich erreichbar aus. und du schleimer brauchst dir mit deinem weblog ja keine sorgen machen ;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
gruß martin</description>
    <dc:creator>mabra</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 mabra</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-05T13:48:12Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://tillrathke.twoday.net/stories/1344501/#1358015">
    <title>Hallo Du! &lt;br /&gt;
Wünsche dir auch ein frohes neues Jahr! Hoffe du hast eine...</title>
    <link>http://tillrathke.twoday.net/stories/1344501/#1358015</link>
    <description>Hallo Du! &lt;br /&gt;
Wünsche dir auch ein frohes neues Jahr! Hoffe du hast eine schöne Weihnachtszeit verbracht! Bis nächste Woche</description>
    <dc:creator>akoenig</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 akoenig</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-03T20:22:31Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://tillrathke.twoday.net/stories/1344501/#1354765">
    <title>Ich wünsche dir auch ein schönes frohes Jahr. Sandra</title>
    <link>http://tillrathke.twoday.net/stories/1344501/#1354765</link>
    <description>Ich wünsche dir auch ein schönes frohes Jahr. Sandra</description>
    <dc:creator>sandran</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 sandran</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-03T09:16:07Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://tillrathke.twoday.net/stories/1344501/">
    <title>Das neue Jahr beginnt!</title>
    <link>http://tillrathke.twoday.net/stories/1344501/</link>
    <description>Ich wünsche allen Menschen, &lt;br /&gt;
die meinen Weblog besuchen ein &lt;br /&gt;
&lt;b&gt;FROHES NEUES JAHR 2006&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;140&quot; height=&quot;160&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/TillRathke/images/2006.jpg&quot; alt=&quot;2006&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin gespannt, was das neue Jahr so bringt, und wie die Veranstaltung Intelligenz und Begabung weitergeht.&lt;br /&gt;
Wäre toll, wenn es wirklich im Fernsehen gezeigt würde.&lt;br /&gt;
Bis dann &lt;br /&gt;
Till (-:</description>
    <dc:creator>Till Rathke</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://tillrathke.twoday.net/topics/Frohes+Jahr+2006&quot;&gt;Frohes Jahr 2006&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Till Rathke</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-01T12:31:18Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://tillrathke.twoday.net/stories/1313936/#1314866">
    <title>Und hast du denn auch schön mitgesungen?&lt;br /&gt;
Hm, mag sein, dass das Singen...</title>
    <link>http://tillrathke.twoday.net/stories/1313936/#1314866</link>
    <description>Und hast du denn auch schön mitgesungen?&lt;br /&gt;
Hm, mag sein, dass das Singen mittlerweile besser klingt. Aber diesmal waren wir ja auch nicht so viele.&lt;br /&gt;
Schöne Weihnachten, Sandra</description>
    <dc:creator>sandran</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 sandran</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-22T14:02:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://tillrathke.twoday.net/stories/1313936/">
    <title>Entwicklung der Veranstaltung</title>
    <link>http://tillrathke.twoday.net/stories/1313936/</link>
    <description>Das Singen in den vier aufgeteilten Gruppen klingt schon etwas besser und langsam erkennt man schon, dass es sogar einen Sinn hat, da die vier &quot;b&quot;s jetzt deutlicher beschrieben worden sind. Ich mache für mich hier nochmal einen kleinen Überblick zu den vier &quot;b&quot;s:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. b --&gt; &lt;b&gt;Betrachten&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Die Wörter der Gruppe sind: Baum, Buch, Bild&lt;br /&gt;
Dem Betrachten wird die &lt;i&gt;Aufmerksamkeit&lt;/i&gt; zugeordnet!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. b --&gt; &lt;b&gt;Beobachten&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Die Wörter der Gruppe sind: Baumstamm, beten, biegen&lt;br /&gt;
Dem Beobachten wird die &lt;i&gt;Konzentration&lt;/i&gt; zugeordnet!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. b --&gt; &lt;b&gt;Begreifen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Die Wörter der Gruppe sind: Bauernhaus, Besenstiel, Baustelle&lt;br /&gt;
Dem Begreifen wird die &lt;i&gt;Motivation&lt;/i&gt; zugeordnet!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. b --&gt; &lt;b&gt;Beschreiben&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Die Wörter der Gruppe sind: Buchhalter, Belegschaftsraum, Bademeister&lt;br /&gt;
Dem Beschreiben wird der &lt;i&gt;Allgoryhtmus&lt;/i&gt; zugeordnet!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die vier Gruppen ihre jeweiligen Wörter gesungen bzw. gesprochen haben hat in dieser Sitzung noch ein Musikstudent die vier Wörter: Aufmerksamkeit, Konzentration, Motivation und Allgorythmus laut vorne gesungen. Das gab insgesamt gesehen schon eine interessante Vorstellung! Ich finde es gut, dass den einzellnen Gruppen immer klarer Eigenschaften zugesprochen werden, damit die Veranstaltung, die über einen rechtshemisphärischen Zugang durchgeführt wird verständlicher wird.</description>
    <dc:creator>Till Rathke</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://tillrathke.twoday.net/topics/Sitzung+vom+20.+Dez.&quot;&gt;Sitzung vom 20. Dez.&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Till Rathke</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-22T11:15:08Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://tillrathke.twoday.net/stories/1313768/">
    <title>Nochmal zu den Kopfschmerztabletten</title>
    <link>http://tillrathke.twoday.net/stories/1313768/</link>
    <description>&lt;b&gt;Warum&lt;/b&gt; nimmt man Kopfschmerztabletten?&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Ursache&lt;/i&gt; --&gt; Man hat Kopfschmerzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Wozu&lt;/b&gt; nimmt man Kopfschmerztabletten?&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Wirkung&lt;/i&gt; --&gt; Man will die Kopfschmerzen loswerden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Weshalb&lt;/b&gt; hat man Kopfschmerzen?&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Grund&lt;/i&gt; --&gt; Vielleicht zuviel gefeiert oder gelernt ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Weshalb &lt;/b&gt;will man die Kopfschmerzen loswerden?&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zweck&lt;/i&gt; --&gt; Man muss noch in die Uni</description>
    <dc:creator>Till Rathke</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://tillrathke.twoday.net/topics/Sitzung+vom+20.+Dez.&quot;&gt;Sitzung vom 20. Dez.&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Till Rathke</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-22T10:38:57Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://tillrathke.twoday.net/stories/1287987/#1300248">
    <title>Moin,&lt;br /&gt;
eine gute Übersicht der verschiedenen Ichs. Bei mir hat sich jetzt...</title>
    <link>http://tillrathke.twoday.net/stories/1287987/#1300248</link>
    <description>Moin,&lt;br /&gt;
eine gute Übersicht der verschiedenen Ichs. Bei mir hat sich jetzt auch etwas mehr getan! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis Morgen oder nächstes Jahr,&lt;br /&gt;
Phillipp</description>
    <dc:creator>Phillipp</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Phillipp</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-19T15:54:19Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://tillrathke.twoday.net/stories/1287987/">
    <title>Die verschiedenen Ichs</title>
    <link>http://tillrathke.twoday.net/stories/1287987/</link>
    <description>&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;323&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/TillRathke/images/Die-verschiedenen-Ichs.jpg&quot; alt=&quot;Die-verschiedenen-Ichs&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>Till Rathke</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://tillrathke.twoday.net/topics/Sitzung+vom+13.+Dez.&quot;&gt;Sitzung vom 13. Dez.&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Till Rathke</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-16T17:04:51Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://tillrathke.twoday.net/stories/1210636/#1287898">
    <title>Antwort zu Martin</title>
    <link>http://tillrathke.twoday.net/stories/1210636/#1287898</link>
    <description>Moin Martin!&lt;br /&gt;
Unglaublich, dass du es schon so schnell geschafft hast.&lt;br /&gt;
Viel Spaß beim Bloggen!</description>
    <dc:creator>Till Rathke</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Till Rathke</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-16T16:53:54Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://tillrathke.twoday.net/stories/1287817/">
    <title>Warum? Wozu? Kopfschmerzen?</title>
    <link>http://tillrathke.twoday.net/stories/1287817/</link>
    <description>Wozu nimmt man Kopfschmerzen oder waren es doch die Kopfschmerztabletten?&lt;br /&gt;
Diese komplizierten Fragen haben die Sitzung vom 13. Dezember um einige Minuten verkürzt.&lt;br /&gt;
Ich fand die Stunde recht amüsant, aber die Übersicht der verschiedenen Ichs bereits ziemlich kompliziert.</description>
    <dc:creator>Till Rathke</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://tillrathke.twoday.net/topics/Sitzung+vom+13.+Dez.&quot;&gt;Sitzung vom 13. Dez.&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Till Rathke</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-16T16:43:42Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://tillrathke.twoday.net/stories/1210636/#1261813">
    <title>a-hoi</title>
    <link>http://tillrathke.twoday.net/stories/1210636/#1261813</link>
    <description>moin till,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
endlich bin ich hier mal aktiv; sieht ja ganz gut aus, weiter so.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mfg martin</description>
    <dc:creator>mabra</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 mabra</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-12T10:40:18Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://tillrathke.twoday.net/stories/1244777/">
    <title>Versuch der 13 Frage-Ws</title>
    <link>http://tillrathke.twoday.net/stories/1244777/</link>
    <description>Wer?&lt;br /&gt;
Wie?&lt;br /&gt;
Was?&lt;br /&gt;
Wieso?&lt;br /&gt;
Weshalb?&lt;br /&gt;
Warum?&lt;br /&gt;
Wen?&lt;br /&gt;
Wem?&lt;br /&gt;
Wessen?&lt;br /&gt;
Wo?&lt;br /&gt;
Welche?&lt;br /&gt;
Weshalb?&lt;br /&gt;
Womit?</description>
    <dc:creator>Till Rathke</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://tillrathke.twoday.net/topics/Sitzung+vom+29.+Nov.&quot;&gt;Sitzung vom 29. Nov.&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Till Rathke</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-08T10:54:01Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://tillrathke.twoday.net/stories/1244555/">
    <title>Zum Abstand zwischen Menschen</title>
    <link>http://tillrathke.twoday.net/stories/1244555/</link>
    <description>Als während der Veranstaltung vorne 4 Paare von Studenten gebildet wurden, wovon zwei sich kannten und zwei nicht, hab ich erst mal überlegt, was beim Aufeinanderzugehen der Studenten gezeigt werden sollte.&lt;br /&gt;
Es entstanden fast immer gleiche Abstände, ich glaube es war ungefähr ein halber Meter.&lt;br /&gt;
Das sich diese Beobachtung mit einer persönlichen Intimsfäre&lt;br /&gt;
begründen lässt ist selbstverständlich, interresant finde ich allerdings, dass in manchen Chefetagen extra der Abstand ausgemessen wird zwischen Chef und Mitarbeiter.&lt;br /&gt;
Vielleicht haben die Chefs ja deshalb immer so einen großen Schreibtisch, um eine klarere Hierarchie zu schaffen.</description>
    <dc:creator>Till Rathke</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://tillrathke.twoday.net/topics/Sitzung+vom+6.+Dez.&quot;&gt;Sitzung vom 6. Dez.&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Till Rathke</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-08T10:02:46Z</dc:date>
  </item>


<textinput rdf:about="http://tillrathke.twoday.net/search">
   <title>find</title>
   <description>Search this site:</description>
   <name>q</name>
   <link>http://tillrathke.twoday.net/search</link>
</textinput>


</rdf:RDF>
